Kategorie: Unternehmen

Es geht um IHRE Jobs!

Published on 20. Oktober 2020

Als Top Leader sind Sie in Corona-Zeiten wie diesen gefordert wie wahrscheinlich noch nie. Die ökonomischen Auswirkungen der Pandemie in praktisch allen Branchen und Unternehmen sind gewaltig und verlangen höchste Aufmerksamkeit und konsequentes Handeln.

Wer wüsste besser als Sie, dass die vornehmste und wichtigste Ressource für Ihren Betrieb die motivierte Mitarbeiterin bzw. der dynamische Mitarbeiter ist. Jede einzelne, jeder mit dem ganz persönlichen, riesigen Potenzial. Im Mittelpunkt steht der Mensch. Man kann das nicht oft genug wiederholen, es ist schlicht: die Wahrheit. Sie brauchen die RICHTIGEN Mitarbeiter. Sie sollten die RICHTIGEN Mitarbeiter haben. Sie MÜSSEN die RICHTIGEN Mitarbeiter für sich gewinnen!

Mitarbeiter sind für Ihren Betrieb tätig – aber es sind eben nicht die RICHTIGEN.

Das können Sie ganz allein – monoman – zu lösen versuchen. Sie können sich mit vertrauten Menschen beraten. Das kann durchaus funktionieren. Es kann aber auch furchtbar schiefgehen: Internationale Studien beweisen konsequent immer wieder, dass Fehlbesetzungen zehn-, wenn nicht hunderttausende Euro kosten. Immer und immer wieder und in Unternehmen jeder Branche und jeder Größe. Fast ebenso schlimm sind die vielen, vielen „halben“ Lösungen: Mitarbeiter sind für Ihren Betrieb tätig – aber es sind eben nicht die RICHTIGEN.

Wir identifizieren die RICHTIGEN Top-Talente für Sie, wir realisieren die Persönlichkeitschecks in Ihrem Unternehmen, wir zielen auf erfolgreiche Abwicklung für Sie.

Hier unterstützt Sie effiziente und nachweisbar erfolgreiche Personalberatung. Hier kommt die Boutique Firma Pavelka-Denk ins Spiel. Hier unterbreiten wir Ihnen unser konkretes Angebot, dass wir JETZT die RICHTIGEN Mitarbeiter für Sie finden. Wir identifizieren die RICHTIGEN Top-Talente für Sie, wir realisieren die Persönlichkeitschecks in Ihrem Unternehmen, wir zielen auf erfolgreiche Abwicklung für Sie. Wir suchen für Sie, wir denken für Sie (mit), wir beraten Sie klar und sicher. SO verwirklicht man Neubesetzungen und Teamentwicklungen. SO finden Sie die RICHTIGEN Mitarbeiter.

Wir finden für Sie die richtigen Mitarbeiter für Ihr Unternehmen.

Nehmen Sie uns beim Wort und rufen Sie uns an!

Tel.: 01/956 76 87

Lassen Sie uns die RICHTIGEN Mitarbeiter FÜR SIE finden!

Der Erstkontakt und das gegenseitige Kennenlernen ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Wir wollen Sie überzeugen, ebenso wie wir Top-Unternehmen wie Xing und Kununu beim Aufbau ihrer Wiener Niederlassungen begleitet, die ING Bank bei der Entwicklung ihres IT-Standortes in Wien unterstützt oder führende Unternehmensberatungen bei der Umsetzung strategisch wichtiger Personalsuchen als kompetenter und nachhaltiger Partner betreut haben.

Bei und mit Pavelka-Denk finden Sie Experten, Manager und Führungskräfte auf den Bewerbermärkten IT, Digitales, Beratung, Vertrieb und Finanzen.

Ich bin seit 1999 erfolgreich im Bereich Human Ressource tätig, seit 2012 ermögliche ich es mit meinem Team der Pavelka-Denk Personalberatung zahlreichen zufriedenen Kunden, die RICHTIGEN Mitarbeiter zu finden. Bei und mit Pavelka-Denk finden Sie Experten, Manager und Führungskräfte auf den Bewerbermärkten IT, Digitales, Beratung, Vertrieb und Finanzen.

Es geht um IHRE Jobs!

Ihr

Mag. (FH) Hermann Pavelka-Denk

Pavelka-Denk Personalberatung e. U.

1070 Wien, Neubaugasse 68/1/Top 14

Tel.: 01/956 76 87

Mobil: 0664/393 16 00

hermann@pavelka-denk.at

www.pavelka-denk.at

Geballte Agentur-Kompetenz unter einem Dach

Published on 3. Oktober 2020

Dominik Frey gründet gemeinsam mit Helmut Kosa und Erich Silhanek die neue Agentur LEADS&CONTENT. „Das ist ein logischer Schritt zur richtigen Zeit“, erklärt Frey. „Bedingt durch die derzeitige Krise stehen viele Unternehmen unter starkem Druck. Gerade die Neukundenakquise ist aufgrund der Rahmenbedingungen besonders schwierig. Umso wichtiger ist die Frage: Wie komme ich an neue Kunden und wie kann ich bestehende Kundenbeziehungen intensivieren?“

Die Services von LEADS&CONTENT reichen von Vertriebsberatung/Konzeption und CRM/Data Management bis zur Erstellung des „richtigen“ Contents wie Bewegtbild, PR und Digitales Storytelling über Kundenbindungs-Apps sowie innovative neue Lösungen.

„Content wird derzeit im Bereich Neukundenstrategie oft unterschätzt oder falsch eingesetzt“, meint Helmut Kosa. Eine optimierte Content Gestaltung, die zielgerichtete Ausspielung in den richtigen Kanälen und die laufende Performanceoptimierung der Kampagnen sind ein wesentlicher Bestandteil der Leadgenerierung. Daher ist das gebündelte Angebot von LEADS&CONTENT der ideale Ansatz.“

Nachhaltig und unabhängig

Durch das jahrelange Know-how der Hands-on-Unternehmer im Agentur-, Medien-, Digital- und Dialogmarketing kann auf ein großes Netzwerk an Profis zugegriffen werden, mit dem LEADS&CONTENT nachhaltige und qualitative Umsetzungen aller Content-, Performance- und Lead-Themen unter einem Dach garantiert.

„LEADS&CONTENT ist neutraler und unabhängiger Partner, bei uns bekommt der Kunde wirklich nur das, was für die Generierung von Neukunden und die Intensivierung bestehender Kunden sinnvoll ist – nicht mehr, nicht weniger und gemäß unserem Leitsatz ‚Leads are king – wir sind Ihr (Neu-)Kundenmagnet‘“, sagt Frey.

Enge Kooperation mit &US und love2care

„Das Thema Leadgenerierung und Content Produktion ist eine ideale Erweiterung des &US-Leistungsportfolios“, erklärt Erich Silhanek. „LEADS&CONTENT ist ein wichtiger Puzzlestein, der uns für viele Kunden gefehlt hat, genauso wie es umgekehrt sehr befruchtend sein wird.“

love2care ist das Social Responsibility-Unternehmen von Dominik Frey mit der Vision, das Spenden zum Lifestyle zu machen, um vor allem jüngere Menschen zum Spenden zu bewegen und damit Non-Profit-Organisationen europaweit zu supporten. „love2care kann dabei zur Leadgenerierung und Pushen von Marken, Produkten sowie Testimonials ein innovatives Tool für LEADS&CONTENT Kunden sein.“

Das sind die drei Gründer

Dominik Frey ist Co-Gründer und Ex-Gesellschafter (Exit 2019) von Opinion Leaders Network/leadersnet.at. Davor war er als Head of Advertising & Projects bei der Wirtschaftszeitung medianet tätig. Seine erste berufliche Station waren die Bezirksblätter Niederösterreich, bei denen er als Redakteur arbeitete, um danach zum Planet Music als Konzertveranstalter, Redakteur und Sales-Verantwortlicher zu wechseln. Seit Ende 2019 betreibt Dominik Frey zudem das Unternehmen love2care, das über die innovative „donate2win“ Methode jüngere Menschen zum Spenden motiviert.

Helmut Kosa ist Managing Partner der Growth Consultancy &US, wobei der Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf Unternehmens- und Markenpositionierung, der Markenstrategie mit Umsetzung in Werbung sowie im Bereich Vertrieb und seinem Einfluss auf die Optimierung von Geschäftsmodellen liegt. Er war am Aufbau des ersten Online-Vermarktungsnetzwerkes Österreichs beteiligt. Danach Gründung von pjure, der ersten markenführenden, digitalen Werbeagentur und später Verkauf an das globale Agentur-Network Dentsu Aegis Networks mit Übernahme der isobar-Geschäftsführung in Österreich und der Schweiz. Mentor für Unternehmertum, Markenführung und Marketing, Management Coach, Dozentur an der FH St. Pölten („BRAND SLAM – Marken und Markenführung“).

Erich Silhanek ist Managing Partner der Growth Consultancy &US, wobei der Schwerpunkt seiner Tätigkeit in den Bereichen Strategie und Organisationsberatung, der Transformation und Begleitung von organisationalen Veränderungsprozessen mit Fokus auf Vertrieb, Marketing und Controlling liegt. Zuvor globale Funktionen bei Sony Mobile in München, London und Lund, u.a. als Vorstand der Marketing & Vertriebsorganisationen mit Fokus auf Unternehmenswachstum und Optimierungsprozesse, Vertriebs- und Marketingmanagement sowie Controlling und Finanzen, Aufbau von Innovations-Ökosystemen und Durchführung von organisatorischen Veränderungen.

LEADS&CONTENT GmbH i.G.
Am Belvedere 4 – OG 2
1100 Wien, Austria
office@leadsandcontent.com

http://www.leadsandcontent.com

Schutz gegen Corona – es gibt ihn bereits!

Published on 3. Oktober 2020

Die reinigende Wirkung von Ozon ist schon lange bekannt. Das Gas aus drei Sauerstoffatomen (O3) oxidiert bzw. desinfiziert ohne Zusatzstoffe und tötet Keime in der Luft sowie auf Oberflächen mit einer rund 3000mal intensiveren Wirkung als Chlor.

Durch Studien mehrfach abgesichert steht fest, dass schon nach kurzer Behandlungszeit mit hoher Ozon-Konzentration praktisch 100 Prozent sämtlicher umhüllter Viren definitiv eliminiert werden. Das dritte Sauerstoffatom von O3 trennt sich leicht von den anderen beiden und verbindet sich mit anderen Substanzen. Dadurch zerfällt das Partnermolekül und O2 bleibt als normaler Luftsauerstoff übrig. Ozon reagiert mit den Eiweißen in der Außenhaut von Viren und Sporen (Keimen, Bakterien, Pilzen, Hausstaub, Tierhaare etc.) und zerstört diese.

Qubozone ist das Gerät dafür.

Realisiert wird diese Technologie mit dem Ozongenerator „Qubozone“, der Büros, Schulen, Wohnungen, Privaträume, öffentliche Bereiche etc. in fünf bis 60 Minuten bis maximal 1440 m³ (je nach Modellgröße) effizient, rasch und sicher reinigt. Dies geschieht trocken und ohne jedwede chemische Substanzen. Vor allem Flächen und schwer zugängliche Bereiche können damit außerordentlich gründlich gesäubert werden.

Die Ozongeneratoren Qubozone 10/20/40 sind ISO- und CE-zertifiziert und bestechen durch geringes Gewicht (6,2 kg) und komfortable Bedienung. Jede Fläche bzw. jeder Raum wird in vier einfachen Schritten desinfiziert:

  1. Gerät aufstellen,
  2. gewünschte Zeit (je nach Kubatur) einstellen,
  3. Raum verlassen,
  4. Raum fertig desinfiziert und gereinigt.

Hochwertige Bauteile und Komponenten garantieren einwandfreie Laufleistung, das Gerät ist mittels Fernbedienung steuerbar, wartungsfrei und verfügt über eine Garantie von zwei Jahren. Für größere Flächen gibt es Qubozone 20 und Qubozone 40.

Ab 1.990,00 Euro Netto können Sie sich damit sicher gegen Corona schützen!

Atos Wellness GmbH

Medizintechnik & Beauty

Schlumbergerstraße 28

2540 Bad Vöslau

www.qubozone.at

office@atos-wellness.com

Tel.: 0676/3153160

Die smarten KVM-Einzigartigen

Published on 3. Oktober 2020

Es begann mit einem Logikanalysator, der digitale Signale aufzeichnen und speichern konnte, mit Sicherheitssystemen für große Areale mit Bewegungserkennung und Nachtsichttauglichkeit. Fortsetzung folgte … u.a. mit industriellen Videokonvertern, die erfolgreich bis heute im Einsatz sind. Was zugegebenermaßen etwas technisch klingt, ist für professionelle User unverzichtbar und wird selbstverständlich auch laufend weiterentwickelt. Ing. Dietmar Pfurtscheller hat mit seinem Business bereits 1987 begonnen und damals im Rahmen eines Drei-Mann-Betriebs Terminals für Pilotentrainingszentren, Grafikkarten oder auch DTP-Monitore (für Nixdorf) entwickelt.

Dadurch sammelte sich enorm viel Know-how zum Thema Videoübertragung und vor etwas mehr als einem Jahrzehnt setzte sich für kvm-tec – nomen est omen – das Hauptgeschäftsfeld „Entwicklung von KVM-Extendern“ durch. „Wir verkaufen unsere Technologie(n) mit einer Exportquote von 96 Prozent rund um den Globus sowohl unter eigener Marke als auch via OEM z.B. im TV- und Videowall-Segment oder im explosionsgefährdeten Bereich“, sagt Purtscheller, MSc mit berechtigtem Stolz. „Sowohl Umsatz als auch Mitarbeiterzahl haben sich in den vergangenen sieben Jahren um den Faktor 10 erhöht!“ Alle Technologien der KVM Extender wurden im Haus entwickelt und so ist es gelungen, immer das Maximum an Technik aus den Produkten zu holen.

Vor fast drei Jahren fand man dann im Gewerbepark in Tattendorf auch noch die definitive Heimat auf 630 m2 auf zwei Ebenen inmitten wunderbarer Weingärten. Diese energieeffiziente „Homebase“ (mit Wärmepumpe, Photovoltaikanlage und E-Tankstelle) ermöglicht dank u.a. Relaxing Lounge, Brainroom, Lounge-Bereich, Schwimmteich, Fitnessraum, zwei Schaukeln etc. einen ganz wesentlichen USP von kvm-tec: den vorbildlichen Umgang mit den Mitarbeitern.

Fokus auf die Mitarbeiter

„In unserer Küche wird für unsere Mitarbeiter täglich frisch gekocht“, berichtet Ingrid Pfurtscheller ein weiteres spezielles Highlight. Die gelernte Psychotherapeutin ist vor fünf Jahren ins Unternehmen eingestiegen und hat die Leitung von Sales und Marketing übernommen. „Mit mir hat sich der Frauenanteil auf zehn Personen erhöht, was für eine High-Tech-Firma sehr beachtlich ist – und dass sich auch gleich vier Damen im Leadership-Training befinden, ist ebenfalls ein hoher Anteil.“

Kein Wunder also, dass die Mitarbeiter mit Lob nicht geizen. Einige Zitate aus kununu: „Modernes Büro, in dem immer ein gutes Klima herrscht.“ Und: „Familiäres Verhältnis, vom ersten Tag an sofort ins Team aufgenommen, Austausch beim gemeinsamen Mittagessen, interessante Produkte und einprägendes Marketing.“ Oder: „Auf die Familie wird auch Rücksicht genommen.“ Und last but not least: „Alle Mitarbeiter reden mit einer absoluten Begeisterung über diese Firma, was ich auch bestätigen kann.“

kvm-tec legt generell sehr großen Wert auf Fortbildung und hat deshalb neben regelmäßigen internen Angeboten in Rhetorik, Messeauftritt, Online-Trainings, Verkaufstrainings etc. eine eigene Akademie ins Leben gerufen, in der die Führungsebene von externen Trainern im Leadership trainiert wird. Seit fünf Jahren ist auch die nächste Pfurtscheller-Generation im Familienunternehmen in der Geschäftsleitung tätig und „Wir legen großen Wert auf unsere Unabhängigkeit und haben uns trotz mehrerer Offerts immer wieder dazu entschlossen, kvm-tec weiter ohne Investoren zu führen – und international aufzubauen.“ Jährlich werden internationale Messen z.B. in Dubai, Las Vegas, Peking etc. frequentiert „und im Gegensatz zu unseren Mitbewerbern sind wir durch unser spritziges Marketing sehr gut bekannt geworden“.

Und Corona? „Da wir international arbeiten, war die Krise vorauszusehen. Wir waren eine Woche vor dem Lockdown bereits im Home-Office und konnten somit vom ersten Moment an unsere Kunden sehr gut betreuen. Unser Umsatz ist zwar seit März etwas reduziert, aber wir kommen gut kostendeckend durch und waren während der Krise marketingtechnisch absolut präsent, was uns jetzt zugutekommt, da unsere Mitbewerber nichts von sich hören hat lassen.“

kvm-tec electronic gmbh
Gewerbepark Mitterfeld 1A
2523 Tattendorf, Austria

Tel. +43 2253  81912 0
Fax +43 2253  81912 99
Email: office(at)kvm-tec.com

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“Mit welchen Mitarbeitern komme ich durch die Krise?“

Published on 17. September 2020

Mit dem Mitarbeiter zu arbeiten, der bereit ist proaktiv die Extrameile zu gehen oder den Mitarbeiter zu stützen, der in schwierigen Zeiten seinen Weg nicht findet oder sich von denen zu trennen, die man für besonders gut erachtet hatte, aber die unerbittliche Wahrheit in der Krise uns als Führungskraft eines Besseren belehrt. 

Das sind gewichtige Themen. Diese zu behandeln bedarf Umsetzungskraft und Mut. Tatsächlich erscheint es im ersten Augenblick leichter Entscheidungen am Reißbrett nach betriebswirtschaftlichen Kritikern zu bewerten oder dem Bauchgefühl nachzugehen. Allerdings stellt sich in Zeiten wie diesen, wo der Arbeitsmarkt sehr angespannt ist, die Performance der Mitarbeiter durch Kurzarbeit und Homeoffice nicht wirklich messbar ist, die Frage, ob eine Reorganisation oder Optimierung des Unternehmens nach dem erlebten Shutdown doch auch den Faktor Mensch miteinbeziehen sollte. 

Der Faktor Mensch in der Organisation kann mit seinen Stärken und Schwächen mittels professionalisierter Tools und Methodiken validiert und bewertet werden. Überlegen Sie sich, welche Jobs wofür notwendig sind und wie die Rollen neu definiert werden sollten. Erst dann macht es Sinn, sich Gedanken zu machen, wer die Position wie gut ausfüllt. Und hier ist es empfehlenswert die Sicht von außen hinein zu lassen. Externe Beratung bestärkt, gibt Klarheit und Sicherheit. So werden Teamentwicklungen und Neubesetzungen leicht gemacht. Der geschäftliche Erfolg zeigt sich im Nachgang. 

Das Finden der Talente intern oder extern findet bei Pavelka-Denk statt. Pavelka-Denk steht für Personalsuche am Puls der Zeit. Dabei fokussiert sich die Personalberatung auf das Wesentliche, Top Talente zu identifizieren, den Persönlichkeitscheck mit dem Cultural Fit in Ihrem Unternehmen zu matchen und dabei immer den Prozess für eine erfolgreiche Abwicklung im Auge zu behalten. 

Im Talent Sourcing und Acquisiton werden gezielt Personalsuchen übernommen, Talent Pipelines für vordefinierte Berufsgruppen aufgebaut oder Top Talente auf dem Bewerbermarkt identifiziert und unter dem Motto „Mitdenken für den Kunden“ aktiv angeboten. 

Pavelka-Denk ist eine Boutique firm und definiert sich über den Approach wie professionelles Talent Sourcing & Acquisition betrieben wird. Dabei konnte die Personalberatung in Wien neben zahlreichen exotischen und schwierigen Personalsuchen, Unternehmen wie Xing und Kununu beim Aufbau der Wiener Niederlassungen begleiten oder die ING bei der Entwicklung des IT Standortes in Wien unterstützen oder für Top Unternehmensberatungen in Österreich bei der Umsetzung strategisch wichtiger Personalsuchen als kompetenter und nachhaltiger Partner auftreten. 

Mit Pavelka-Denk finden Sie Experten, Manager und Führungskräfte auf den Bewerbermärkten IT, Digitales, Beratung, Vertrieb und Finanzen. Die aktuellen Branchenschwerpunkte liegen im Bereich IT, Bauindustrie, Unternehmensberatung, Handel und Banken. 

Mag. (FH) Hermann Pavelka-Denk ist seit 1999 im Bereich Human Ressource tätig. Seit 2012 steht er mit der Pavelka-Denk Personalberatung und seinem Team für Personalsuche am Puls der Zeit. Sie suchen. Wir finden. 

Pavelka-Denk Personalberatung e. U. 

Neubaugasse 68/1/Top 14, A-1070 Wien 

Tel +43 1 956 76 87, M +43 664 393 1600

hermann@pavelka-denk.at

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teampool als führender Arbeitgeber ausgezeichnet

Published on 8. September 2020

LEADING EMPLOYERS ist in seiner Art das umfassendste Arbeitgeber-Bewertungssystem weltweit. Die Auszeichnung basiert auf Millionen frei verfügbarer Daten und berücksichtigt vielfältigste Qualitätskriterien. Diese sind insbesondere Mitarbeiterzufriedenheit, Image, HR-Expertise und betriebliches Gesundheitsmanagement und werden ganzheitlich betrachtet.


Mehr als 40.000 Unternehmen in sämtlichen Branchen und Regionen Österreichs wurden im Zuge der Studie durchleuchtet. Nur das oberste Prozent aller Arbeitgeber darf sich als „Leading Employer“ bezeichnen. Damit zählt teampool nicht nur zu den führenden Personaldienstleistern, sondern auch zum Top 1 % der Arbeitgeber in Österreich.


teampool hat sich auf die Kernbereiche Zeitarbeit, Personalberatung und Engineering spezialisiert. Mit aktuell zehn Standorten in Österreich und einem in Polen agiert der seit seiner Gründung unternehmergeführte Personaldienstleister international. Das Unternehmen wird von einer starken Philosophie getragen: Werte wie Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Transparenz sind für teampool im Umgang mit Mitarbeitern und Kunden selbstverständlich. „Die Kultur muss von teampool und seinen Mitarbeitern getragen werden, nur dann ist man am Markt authentisch,“ so die Überzeugung der Geschäftsführer Ewald Ottradovetz und Enrico Schnell.


Ansprechpartnerin:
Corinna Polz
teampool personal service gmbh

Salzburger Straße 7

5301 Eugendorf
c.polz@teampool.com

http://www.teampool.com
+43 50 530-9970

kvm-tec High Tech aus Österreich – we keep it simple but it´s really good

Published on 23. August 2020

KVM Extender werden weltweit in Projekten eingesetzt und überall dort benötigt, wo PC und Bildschirm voneinander entfernt installiert sind  – z.B die PCs in den Serverraum ausgelagert sind und Video und USB Signale über große Distanzen ohne Verzögerung auf die Monitore übertragen werden. So sind die „KVM Powerboxen“ –  Made in Austria weltweit in Kontrollräumen, Kraftwerken, Spitälern und Medizintechnik, oder im Broadcastbereich in Fernsehstationen und Ü-Wagen anzutreffen.

Da KVM Extender immer mehr an ergonomischen Features am Arbeitsplatz unterstützen und in Netzwerken und IT Infrastrukturen unkompliziert einzusetzen sind, wird es im KVM Markt in den nächsten Jahren zu einem starken Wachstum kommen. kvm-tec ist es gelungen, sich am internationalen KVM Markt einen Namen zu machen und Trends im KVM Bereich zu setzen. Das ist möglich, da es bei kvm-tec drei große Leidenschaften gibt – Technologie, Marketing und Sales.  So wie sich das Entwicklerteam von kvm-tec ein Ziel gesteckt hat, jedem KVM Extender eine ganz besondere Note zu verleihen und somit innovative Features entwickelt, die die KVM Welt bereichern, so hat sich das Marketing und Sales Team das Ziel gesteckt die Marke kvm-tec international bekannt zu machen.

Mit dem Motto kvm-tec – we keep it simple ist es gelungen ein junges, dynamischen, buntes Marketing aufzubauen und durch ein junges, dynamisches und flexibles Sales Team kvm-tec international am Markt zu vertreten. Besonders stolz ist man bei kvm-tec darauf, dass es gelungen ist in einem High Tech Unternehmen einen hohen Frauenanteil im Team zu haben. So ist neben MitarbeiterInnen in der Technik und Support das Account Management und die Order Abteilung, sowie Marketing und Sales in weiblicher Management Hand. Die Philosophie von kvm-tec heißt gemeinsam zu wachsen und Erfolg zu haben.

Um dies zu erreichen werden nicht nur Kundenbeziehungen international gepflegt, sondern auch die Beziehungen im kvm-tec Team gestärkt. Nicht umsonst wird das Firmengebäude vom kvm-tec Team Homebase genannt und das kvm-tec Team als kvm-tec Familie bezeichnet. Im kvm-tec Team werden Erfolge gefeiert, aber auch Konflikte angesprochen und jeder weiß, dass Teamwork- Dream-Work bedeutet. Das wird nicht nur im kvm-tec Team im Headquarter gelebt, sondern auch mit den Teamkollegen in Indien und China. Im kvm-tec Team wird die Fokussierung auf die Kernkompetenz jedes einzelnen Mitarbeiter/in gefördert. Damit sind besondere Fähigkeiten gemeint, die den „Drive“ jedes Menschen ausmachen. Es sind ganz Fähigkeiten wie: Prozesse optimieren, die Weiterentwicklung von Menschen zu fördern, Wissen zu vermitteln, zu recherchieren und viel andere. Damit ein Mitarbeiter/in selbstsicher auf diese Fähigkeiten zurückgreifen kann und auch in Krisenzeiten resilienter ist, braucht es ein stabiles und transparentes Leadership, eine gute Kommunikation und eine gute Portion Hausverstand, sowie ein Arbeitsumfeld, in dem jedes Teammitglied selbstwirksam sein kann.

„Erfolgreich sein heißt eine tolle Teamkultur mit Fokussierung auf die einzigartige Persönlichkeit jedes Teammitgliedes zu leben und diese mit Offenheit und Wertschätzung zu fördern. Das Ergebnis sind herausragende Produkte & Features mit viel mehr an Gewinn für den Kunden.“ (Ingrid Pfurtscheller, MSc – Marketing und Sales)

kvm-tec electronic gmbh
Gewerbepark Mitterfeld 1A
2523 Tattendorf, Austria

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Pöttinger lässt sich nicht beirren

Published on 11. August 2020

Trotz der aktuell sehr herausfordernden Zeit hält Pöttinger an seinen ambitionierten Plänen fest: Nach einer etwas mehr als einjährigen Bauphase soll das neue Werk in St. Georgen bei Grieskirchen eröffnet werden. Mit einer Investitionssumme von 25 Millionen Euro wird in der ersten Bauetappe ein Gebäude mit 6.300 m2 errichtet. Spätestens im Frühsommer 2021 startet dort die Montage von Rundballenpressen und Großschwadern.

An der knapp 150-jährigen Geschichte des Grieskirchner Landmaschinenherstellers sieht man, wie Erfolg geerntet wird: wenn fast 2.000 engagierten Mitarbeiter weltweit, ein innovatives Produktportfolio und ein visionärer Unternehmergeist sehr gut zusammenspielen. Nun wird ein weiteres, neues Kapitel aufgeschlagen: Pöttinger ist stolz auf seine Tradition und seine Wurzeln und bekennt sich daher eindeutig zum Standort Österreich. Mit St. Georgen realisiert Pöttinger nach dem Werksausbau in Grieskirchen und der Errichtung des neuen Ersatzteil-Logistikcenters in Taufkirchen/Tr. das dritte Bau-Projekt im Bezirk Grieskirchen.

Die beschränkten Flächenkapazitäten im Stammwerk führten bereits vor Jahren dazu, dass eine Montagehalle angemietet werden musste. Mit dem Standort St. Georgen hat Pöttinger einen optimalen Platz zur Ablöse der Mietflächen gefunden, der auch mit Blick in die Zukunft ausreichende Ausbaumöglichkeiten bietet. Der neue Standort liegt genau in der Mitte zwischen Taufkirchen/Tr. und Grieskirchen. In diesem Gewerbegebiet entsteht ein modernes Gebäude, das sich harmonisch ins Landschaftsbild einfügt. Mit Dachbegrünung, großzügigen Grünflächen und Einsatz von Holz als Baustoff wird großer Wert auf eine umweltfreundliche Bauweise gelegt.

So soll das neue Montagewerk aussehen (Rendering).

Bestes Arbeitsergebnis für die Region

Als Hersteller von Landtechnik setzt das Unternehmen auf eine umwelt- und ressourcenschonende Bauweise. Durch das Angebot von attraktiven Arbeitsplätzen bietet Pöttinger einen positiven Impuls für die Wertschöpfung in der Region, hat aber auch stets das gesunde Wachstum des Unternehmens im Fokus. „Der Markt definiert den Fortschritt des Baus“, erklärt Jörg Lechner, der für den Bau zuständige Geschäftsführer. „Wirtschaftlich vorausschauend zu agieren ist unsere Prämisse, unter der wir diese Investitionen geplant haben.“ Auf dem 17 ha großen Gelände wird mit der Montagehalle der Grundstein für das neue Werk gelegt. Die Pläne für eine flexible Erweiterung sind bereits vorhanden. Der jüngste Spross in der großen Pöttinger Produkt-Familie ist die „Impress“ Rundballenpresse. Diese wird ihre neue Heimat in St. Georgen finden, genauso wie die großen TOP-4-Schwadkreisel.

Angesichts der aktuell sehr fordernden Umstände will das fortschrittliche Unternehmen trotzdem auf Kurs bleiben. „Im neuen Werk werden wir Landtechnik leben, mit besonderem Augenmerk auf einem nachhaltigen und ergonomischen Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter“, sagt Lechners Kollege Gregor Dietachmayr als Sprecher der Pöttinger-Geschäftsführung. „Die Investition von 25 Millionen Euro in die erste Ausbaustufe ist ein wohlüberlegter Meilenstein auf dem weiteren Weg des Unternehmens.“ Für den Masterplan zur Gesamtumsetzung wurden die Steyrer Poppe*Prehal Architekten –  Spezialisten nachhaltiger Konzepte, gepaart mit hochwertiger Architektur für Industrie und Gewerbegebäude – beauftragt. „Besonders wichtig ist den Eigentümern Heinz und Klaus Pöttinger, mit dem neuen Werk den Standort zu stärken und durch die erweiterten Kapazitäten zukunftsorientiertes, flexibles Wachstum zu ermöglichen“, bestätigen die Architekten Andreas Prehal und Helmut Poppe. „Gerade in Zeiten wie diesen erkennt man, welch enorm große Rolle Regionalität für beständiges Wachstum, Qualität und Klima spielt.”

Pöttinger-Landmaschine „in Aktion“ (Rundballenpressen).

Führend im Ideenmanagement

Im Übrigen ist bei Pöttinger das Ideenmanagement schon viele Jahre fixer Bestandteil der Unternehmensorganisation. Kürzlich ist es gelungen, als österreichische Firma beim großen „Nachbarn“ zu punkten. Viele renommierte Unternehmen von Airbus bis Viessmann bewerben sich jährlich um den Deutschen Ideenmanagement Preis, die höchste Auszeichnung für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess von Unternehmen beim „Nachbarn“. Heuer stellte sich Pöttinger erstmals der Bewertung der unabhängigen Jury. Der Verbesserungsprozess des österreichischen Herstellers konnte sich sehr gut behaupten: In der Königsdisziplin „Bestes Ideenmanagement 2020“ gewann Pöttinger als erstes österreichisches Unternehmen den 1. Preis.

Der Landmaschinenhersteller fördert die Ideen der Mitarbeiter mit dem Kaizen-Prozess und dem Pöttinger-Verbesserungs-Prozess (PVP). Die internationale Jury war beeindruckt von der Integration des gesamten Verbesserungsprozesses. Dieser ist nicht nur in der Konzernzentrale, sondern an allen internationalen Standorten ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Ein fix angestelltes Team an Kaizen-Managern führt laufend über alle Standorte Audits und Verbesserungsworkshops durch. Dabei wird sowohl die Produktion als auch die Verwaltung gründlich unter die Lupe genommen. Davon profitiert auch das Pöttinger Sä Technik-Werk im deutschen Bernburg. Rund drei von vier Pöttinger-Mitarbeitern beteiligen sich an Verbesserungsprozessen. Dass es sich auch für die Mitarbeiter auszahlt, ist ein wesentlicher Bestandteil: Je nach Wirkungsgrad werden die 7.000 Ideen pro Jahr mit teilweise beachtlichen Prämien honoriert. 

Aufgrund der aktuellen Situation wurde der Preis nur digital übergeben. Die Freude im Unternehmen ist jedoch groß: „Die Landtechnik als innovative Branche lebt von kreativen Ideen“, erläutert Dietachmayr. „Es kommt nicht nur auf die großen Innovationen an – die Vielzahl an kleinen, gut durchdachten Vorschlägen ist ausschlaggebend.“ Der konkrete Verbesserungsprozesses bringt dem Unternehmen eine jährliche Einsparung von ca. sechs Millionen Euro!

75 Jahre Innovationsgeist: Fronius im Jubiläumsjahr

Published on 27. Juli 2020

Was vor 75 Jahren als Ein-Mann-Betrieb und einer einfachen Idee begonnen hat, ist heute aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Am 20. Juni 1945 unterzeichnete Firmengründer Günter Fronius folgende Bekanntmachung: „Im Hause der Gastwirtschaft ‚Rankleiten‘ habe ich eine Fach-Reparaturwerkstätte für Radio- und Elektrotechnik eingerichtet. Reparaturen von Geräten werden von mir jederzeit übernommen und in und außer Hause durchgeführt. Ich bitte die geehrten Kunden, sich mit vollem Vertrauen an mich zu wenden.“

Es war der Startschuss einer Erfolgsgeschichte, die bis heute Bestand hat und aktuell in dritter Generation weitererzählt wird. Ausgangspunkt war die Gemeinde Pettenbach, wo sich immer noch der Firmensitz von Fronius befindet. Hier lebte und arbeitete Günter Fronius, nachdem er eine alte Militärbaracke im Austausch für Reparaturarbeiten bekam. Zur damaligen Zeit war das Laden von Autobatterien keine Selbstverständlichkeit – ein Umstand, den er so nicht akzeptieren wollte. Der gelernte Elektrotechniker entwickelte eine Lösung, damit die Batterien länger verwendet werden können. „Das hat sich in der Gegend herumgesprochen und von da an war ich ausgelastet“, erinnert sich der 2015 in hohem Alter verstorbene Unternehmensgründer in einem Video. „Was wir sind und wofür wir stehen, fußt somit auf einem nachhaltigen Gedanken meines Großvaters“, sagt Fronius Geschäftsführerin Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß, die die Geschicke des oberösterreichischen Familienunternehmens seit 2012 leitet.

Mit einer Fach-Reparaturwerkstätte für Radio- und Elektrotechnik gestartet, sprach Günter Fronius mit seinen Batterielade- und Schweißgeräten bald eine große Zahl an Kunden an.

Schweißrevolution, Internationalisierung und Sonnenstrom

1950 erweiterte Günter Fronius das damalige Produktportfolio um Schweißtransformatoren. Auf dieser technologischen Basis wuchs Fronius in den folgenden Jahrzehnten zu einem stattlichen mittelständischen Unternehmen heran, das der Elektrotechniker 1980 an seine Kinder Brigitte Strauß und Klaus Fronius übergab. Diese leiteten einen Wachstums- und Internationalisierungskurs ein, der zur Gründung von Tochtergesellschaften in aller Welt führte. 1992 wurde zudem beschlossen, auf das „Zukunftsthema“ Sonnenenergie zu setzen.

„Wir wurden in diesem Zusammenhang sehr lange für Träumer gehalten und belächelt“, erinnert sich Engelbrechtsmüller-Strauß immer wieder gerne. „Das hat sich stark geändert – nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Klimaschutzpolitik. Was früher als alternativ galt, ist längst in sämtlichen Lebensbereichen angekommen, weshalb die Business Unit Solar Energy nun schon die Hälfte unserer gesamten Geschäftstätigkeiten ausmacht.“

Drei Business Units – eine Mission

Als Fach-Reparaturwerkstätte für Radio- und Elektrotechnik gestartet, hat Fronius heute drei Standbeine: Schweißtechnik, Photovoltaik und Batterieladetechnik. Darüber hinaus forscht das Unternehmen stets an modernsten Technologien, aus denen sich teils neue Geschäftsideen ableiten lassen. So unterschiedlich diese Gebiete auf den ersten Blick erscheinen mögen, so klar ist die seit 75 Jahren definierte Mission, die von mehr als 4.760 Fachkräften in 28 Ländern verfolgt wird: Elektrizität als Kraftstoff der Zukunft zu erforschen und zu kontrollieren. Fronius wandelt mit seinen Produkten Sonnenenergie in Wechselstrom um, führt batteriebetriebenen Intralogistikfahrzeugen neue Energie zu und nutzt Strom aus der Steckdose für revolutionäre Schweißprozesse. Ist der Grundgedanke auch gleich geblieben, die Zeit hat dennoch für grundlegende Veränderungen gesorgt. Fronius ist kein reiner Produktionsbetrieb mehr, sondern längst als Hightechunternehmen anerkannt. Sämtliche Produkte basieren auf hochkomplexen Softwarelösungen, Datenmanagementsysteme und Apps sorgen für benutzerfreundliche Lösungen.

Diese Form der Innovationskultur zieht sich wie ein roter Faden durch die 75-jährige Geschichte und hat dem Unternehmen unzählige Preise und Awards eingebracht. Das weltweit leichteste tragbare – und seit einigen Jahren wahlweise mit Lithium-Ionen-Akku ausgestattete – Elektroden-Handschweißgerät, Österreichs erste grüne Wasserstoff-Betankungsanlage oder der sogenannte Cold Metal Transfer, also das thermische Fügen von Stahl und Aluminium, sind nur einige Beispiele, die Fronius einzigartig machen. Insgesamt hält man bei 1.253 erteilten Patenten und ist somit einer der Innovationsführer auf dem Weltmarkt.

Fronius SOLH2UB: die erste innerbetriebliche Wasserstoff-Betankungsanlage Österreichs.

Und Covid-19?

„Trotz einer frühzeitigen Setzung von Maßnahmen haben sich Auswirkungen auf das Unternehmen ergeben“, berichtet COO Herbert Mühlböck. „Kontrollsysteme konnten entlang der gesamten Lieferkette installiert werden, die im Zusammenspiel mit unserem internen Risikomanagement die Abfederung negativer Auswirkungen unterstützen.“ Dank dieser Mechanismen konnten größere Auswirkungen verhindert werden. Mühlböck: „Eine Intensivierung relevanter Kommunikationskanäle unterstützt uns, Engpässe frühzeitig zu erkennen und in Zusammenarbeit mit der Produktionsplanung in der Fabrikssteuerung zu berücksichtigen, wodurch Stillstände weitestgehend vermieden werden können.“

Summa summarum blickt man bei Fronius im Jubiläumsjahr somit positiv in die Zukunft. Mühlböck: „Wir sind zuversichtlich, diese herausfordernde Zeit auch weiterhin gut zu meistern. Dennoch legen wir nach wie vor starken Fokus auf die Bewältigung der Situation. Unser internes Risikomanagement evaluiert auch in Zukunft laufend die Entwicklungen entlang unserer gesamten Supply Chain, um ehestmöglich auf etwaige Einflüsse reagieren zu können.“

Status als „TOP-Arbeitgeber“ bestätigt

Dass Fronius gut mit den Mitarbeitern „kann“, hat eine unabhängige Studie des Personaldienstleisters Randstad bestätigt, bei der Arbeitnehmer weltweit nach ihrer Meinung zu bekannten Unternehmen befragt wurden. Die Randstad Employer Brand Research 2020 hat die 150 größten Unternehmen des Landes untersucht. Mehr als 3.700 Österreicher haben dabei die Attraktivität der ihnen bekannten Unternehmen als Arbeitgeber bewertet.

Die Befragten in Österreich im Alter zwischen 18 und 64 stellten Fronius dabei ein ausgezeichnetes Zeugnis aus. Im Gesamtranking der attraktivsten Arbeitgeber Österreichs konnte Fronius auf Platz 3 vorrücken, nachdem man 2019 zum ersten Mal die Top 10 erreicht hatte. Unter den Industriebetrieben wurde Fronius außerdem bei den Studienteilnehmern zur Nummer 1 Arbeitgebermarke auserkoren.

Top Leader-Innovationen Made in Austria: 3D-Druck mit Industriestandards

Published on 15. Juni 2020

Weltweit ist es nun erstmals gelungen, cm-große Prüfkörper für Materialspezifikationen nach ISO-Standards mittels einer 3D-Drucktechnologie herzustellen, die auch eine Auflösung von 200 Nanometern erlaubt. Dem Innovationsführer für hochpräzisen 3D-Druck basierend auf 2-Photonen Polymerisation (2PP) , der UpNano GmbH aus Wien, gelang dieser industrierelevante Fortschritt unter Verwendung eines ihrer spezifischen Photopolymere auf ihrem kommerziell verfügbaren NanoOne-Drucker. So können nun Prüfkörper in der für ISO-Tests notwendigen Größe und Form hergestellt werden. Dieser Fortschritt ist auch Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit des Unternehmens mit der Technischen Universität Wien (TU Wien). Bislang galt es für 2PP 3D-Drucker, die eine Auflösung im Nanometerbereich haben, als unmöglich, Bauteile drucken zu können, die so groß sind, dass sie für ISO-Standardtests verwendet werden können. Die patentgeschützte „Adaptive Auflösungstechnologie“ der UpNano macht dieses nun in Verbindung mit einem leistungsstarken Laser möglich – und damit die Herstellung von Nano- und Mikrobauteilen für Industrie und Hochschulen mit Materialien, die nach ISO-Standards spezifiziert sind.

Hochauflösender 3D-Druck erlaubt es, Bauteile herzustellen, die kleiner und präziser sind als dies mit irgendeinem anderen traditionellen Herstellungsverfahren möglich ist. Je bekannter allerdings das Potenzial dieser Technologie wird, desto mehr benötigen Industrie und Forschungseinrichtungen weltweit verlässliche Informationen zur Qualität der Vielzahl an unterschiedlichen Materialien, die für verschiedene Anwendungen verwendet werden. An solche Informationen zu gelangen erweist sich allerdings oft als schwierig, weil die meisten Standardverfahren zur Materialspezifikation Prüfkörper erfordern, die wesentlich größer sind als es mit 2-Photonen Polymerisation (2PP) gezeigt wurde. Doch jetzt gelang es dem Technologieführer für hochauflösenden 3D-Druck basierend auf 2PP, der UpNano GmbH (Wien), mit ihrem NanoOne-Drucksystem – das eine Auflösung im Nanometerbereich ermöglicht – Testkörper in der erforderlichen cm-Größe herzustellen.

Einer für alle(s)

„Dank unserer geschützten Adaptiven Auflösungstechnologie passt sich die Größe des Laserfokuspunkts an die erforderliche Geometrie des Bauteils und an die Auflösung an. Dies ermöglicht es den Anwendern eines NanoOne-Druckers, je nach Bedarf Probekörper mit 100 nm-Details oder auch in cm-Größe herzustellen“, erklärt Peter Gruber, Leiter Technologie und Mitbegründer der UpNano. „Wir haben nun die letztere Fähigkeit unseres Systems genützt, um Biegefestigkeits-Probekörper mit 2 cm Länge und Zugsfestigkeits-Probekörper mit 3,5 cm Länge zu drucken.“ Unter Verwendung des universell einsetzbaren Photopolymers UpPhoto konnte UpNano 30 Biegefestigkeits-Probekörper, mit unterschiedlichen Querschnitten, als Kleinserie auf einem einzigen Probenhalter in weniger als 10 Stunden herstellen und 12 Zugfestigkeits-Probekörper in einem Druckprozess mit einer standardisierten Geometrie in weniger als 9 Stunden drucken. Mit dieser Geschwindigkeit ist das NanoOne-System das schnellste derzeit auf dem Markt verfügbare hochauflösende 3D-Drucksystem. Überdies wird diese Anzahl an Prüfkörpern serielle Testungen mit statistisch soliden Ergebnissen und so die Materialprüfung nach ISO-Standards möglich machen.

Die „Adaptive Auflösungstechnologie“ von UpNano ermöglicht erstmals Materialspezifikation nach ISO.

„Der Mangel an standardisierten Materialien ist ein ernsthaftes Hindernis beim Einsatz hochleistungsfähigen 3D-Drucks für industrielle Anwendungen. Dezentralisierte Produktionsprozesse der weltweiten Industrie sowie Gewährleistungsrechte basieren auf Standards und Normen. Wenn das eigene Material oder Gerät in dieses ausgefeilte System nicht hineinpasst, dann mag es zwar für Prototypen geeignet sein, aber nicht für die serielle Produktion,“, betont Bernhard Küenburg, Geschäftsführer der UpNano, die Wichtigkeit des Innovationsfortschritts, den das Unternehmen erzielt hat.

Die UpNano ist in der Lage, die Anforderungen der technischen Industrie zu erfüllen – und stärkt dadurch ihre Position als Innovationsführer im aufstrebenden Markt für Hochleistungs-3D-Druck – eine Position, die sie sich durch die Entwicklung und den Verkauf des schnellsten 2PP 3D-Drucksystems erarbeitet hat, das einen bis zu hundertmal schnelleren Durchlauf für kurze Produktionszyklen als andere auf dem Markt befindliche Systeme aufweist.

Mit lebenden Zellen drucken

Die technischen Fähigkeiten des NanoOne-Systems sind für die Anforderungen der technischen Industrie geeignet, bedienen aber überdies auch jene von Forschungseinrichtungen. Erst kürzlich verkaufte UpNano ein Drucksystem an die Medizinische Universität Wien. Hier wird das System für verschiedene Forschungszwecke eingesetzt. Der Einsatz des sogenannten UpBio Photopolymers ermöglicht es, mit dem NanoOne-Drucksystem auch filigrane Strukturen, die in der biomedizinischen Forschung als Gerüste, Membranen oder Mikrokanäle benötigt werden, herzustellen. Dieses spezielle Photopolymer ermöglicht den 2PP 3D-Druck von eingebetteten, lebenden Zellen und ist somit für die biomedizinische Forschung ideal geeignet.

Durch die gleichwertige Berücksichtigung der Bedürfnisse von Industrie und Forschung treibt die UpNano Möglichkeiten und technische Fähigkeiten kontinuierlich weiter voran. Eine fokussierte in-house Forschung in Kooperation mit der TU Wien und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Industrie werden die Position der UpNano als Innovationsführer auf dem Markt weiter stärken.

Hinter den Kulissen

Im September 2018 als Spin-Out der TU Wien gegründet, ist die UpNano ein in Wien ansässiges Hightech-Unternehmen mit Fokus auf Entwicklung, Herstellung und Kommerzialisierung von hochauflösenden 3D Druck-Systemen, die auf 2 Photonen-Polymerisation basieren. Mit ihrem ersten kommerziellen Produkt, dem NanoOne-Drucksystem, können Mikropartikel mit Strukturdetails bis zu 200 nm Auflösung gedruckt werden. Aufgrund des sehr schnellen Druckprozesses ist auch die Herstellung von Teilen bis zur Größe von mehreren Zentimetern realisierbar.

Mit dem NanoOne-Drucksystem können Mikropartikel mit Strukturdetails bis zu 200 nm Auflösung gedruckt werden.

Szenenwechsel zu Covid-19: 3D-Druck gegen das Virus

Wiener Universitäten, die Wiener Stadtwerke und der Krankenanstaltenverbund (KAV) entwickeln in einem Forschungsprojekt Filtereinheiten für Cov-2-Virus Pandemie Atemschutzmasken. Die Gehäuse werden mittels 3D-Druck erstellt und die Masken wurden von Ärzten der MedUni Wien sowie der Berufsfeuerwehr in Wien dem Praxistest unterzogen. Die Schutzmasken wurden bereits vom Österreichischen Forschungs- und Prüfinstitut (OFI) positiv getestet. Sie finden somit Einsatz in hochsensiblen Bereichen. Auf der Intensivstation sowie in allen Bereichen, wo es Kontakt mit hochinfektiösen Patienten gibt, sollen sie den höchsten Schutz vor Ansteckungen bieten. Auf Basis der Vorlage wird demnächst die Massenproduktion in Österreich umgesetzt.

Die Unternehmen der Stadtwerke haben zu dem Zweck eng mit der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zusammengearbeitet. Die Konzernbereiche Facilitycomfort, Wiener Netze, Wien Energie und die Wiener Linien haben ihre 3D-Drucker auf Hochtouren laufen lassen, um Prototypen zu drucken, weiterzuentwickeln und fertigzustellen. „Auf Grundlage des Forschungsprojekts können wir demnächst Schutzmasken in Österreich produzieren, die höchsten Schutz vor Ansteckungen bieten“, so die zuständige Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke, Ulli Sima. Die Konstruktionspläne und 3D-Daten für die Filtereinheiten stammen aus der Arbeitsgruppe von Markus Aspelmeyer an der Fakultät für Physik der Universität Wien, die Montage der Prototypen erfolgte in den Labors von Wolfgang Drexler an der MedUni Wien. Die 3D-Daten wurden an ‚Sparox‘, einem Innovationsprojekt der Wien Energie, geschickt, das einerseits ein Online Marktplatz für Ersatzteile im Energiesektor, andererseits auch auf 3D-Druck spezialisiert ist. „Wir haben mit ‚Sparox‘ großes Know-how im Bereich 3D-Druck. Es ist großartig, dass wir helfen können. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren sofort bereit, mitzumachen und bei dem Forschungsprojekt an vorderster Front dabei. Darauf sind wir sehr stolz“, sagt Wiener Stadtwerke Generaldirektor Martin Krajcsir.

3D-Drucke zur Eindämmung des Virus

Masken zum Schutz des medizinischen Personals sind am Weltmarkt Mangelware und wenn, dann derzeit nur zu exorbitant hohen Preisen verfügbar. Mithilfe der entwickelten Filtereinheiten wird es demnächst möglich sein, Cov-2-Virus Pandemie Atemschutzmasken in Massenproduktion in Österreich herzustellen. Die Unternehmen der Wiener Stadtwerke nutzen ihre 3D-Drucker vielseitig, um das Corona-Virus einzudämmen. Die Wiener Linien drucken für ihre MitarbeiterInnen Gesichtsschutzmasken, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren. Das Schutzschild besteht aus einem PETG-Kunststoff, der besonders robust ist. Mehrere hundert Stück wurden bereits produziert.

Die Wiener Netze produzieren für einen sicheren Bürobetrieb Halterungen für Plexiglasscheiben, die den Büroräumlichkeiten angepasst sind, um dadurch Ansteckungen am Arbeitsplatz zu vermeiden. Weiters statten sie die Kantinen ebenfalls mit speziellen Halterungen aus dem 3D-Druck aus.