6,3 PROZENT DEFIZIT FÜR 2020

Published on 16. Oktober 2020

1,5 PROZENT (NOCH) MEHR GELD

Das globale Geldvermögen verzeichnete trotz Covid-19-bedingter Rezession der Weltwirtschaft im ersten Halbjahr einen leichten Anstieg um 1,5 Prozent. Dies geht aus dem aktuellen Allianz Global Wealth Report hervor, der alljährlich Geldvermögen und Verschuldung der privaten Haushalte in fast 60 Ländern analysiert. Haupttreiber der Entwicklung sind die Bankeinlagen, die dank großzügiger öffentlicher Unterstützungsprogramme und vorsorglicher Ersparnisbildung um kräftige 7,0 Prozent zunahmen.

16.-REICHSTES LAND DER WELT

In Österreich, das nach wie vor auf Rang 16 der reichsten Länder der Welt steht, wuchs das Geldvermögen der Haushalte in den ersten sechs Monaten 2020 um 0,5 Prozent. Zuvor hatte das vergangene Jahrzehnt mit einem Rekordwachstum geendet. Die Schuldenquote verharrte bei 50 Prozent und wird in Europa nur noch von Irland unterboten.

78 PROZENT IM PLUS

Nach einem schwachen ersten Halbjahr boomt nun der weltweite IPO-Markt: Die Börsen verzeichneten in den vergangenen drei Monaten weltweit mit 447 Börsengängen und einem Emissionsvolumen von insgesamt 95,0 Milliarden US-Dollar das stärkste dritte Quartal seit 20 Jahren. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Zahl der IPOs um 78 Prozent, das Emissionsvolumen hat sich sogar mehr als verdoppelt (plus 138 Prozent).

Die weltweit größte Transaktion im dritten Quartal war der Börsengang des chinesischen Chip-Herstellers Semiconductor Manufacturing International, der 7,5 Milliarden US-Dollar einbrachte, gefolgt vom US-Software-Unternehmen Snowflake (3,9 Milliarden) und dem chinesischen Immobilienunternehmen KE Holdings (2,4 Milliarden US-Dollar).

87 PROZENT DAGEGEN

Eine sehr deutliche Mehrheit der Österreicher will laut einer Umfrage die heimische Bergwelt vor einem weiteren Ausbau für Skigebiete geschützt sehen. Für 87 Prozent von mehr als tausend Befragten ist dies im Falle unverbauter Gletscher- und Hochgebirgsregionen nicht akzeptabel. 64 Prozent wünschen sich generell einen Ausbaustopp von Seilbahnen – und 20 Prozent sogar einen Rückbau.

REKORDE FÜR WELTMARKTFÜHRER

Die Jungbunzlauer Austria AG – mit rund 450 Beschäftigten einer der größten Industriebetriebe und Arbeitgeber im Weinviertel – hat im Geschäftsjahr 2019 Rekordzahlen eingefahren. Das Biotechnologie-Unternehmen mit Produktionsstandort in Pernhofen bei Laa/Thaya im Bezirk Mistelbach hat im Vorjahr einen Umsatz von 456,2 Millionen und ein Ergebnis vor Steuern von 110,8 Millionen Euro erwirtschaftet. Das ist ein Anstieg des Umsatzes für den weltgrößten Hersteller von Zitronensäure um 5,9 Millionen Euro oder 1,3 Prozent. Das Ergebnis vor Steuern ist um 9,3 Millionen Euro oder 9,1 Prozent gewachsen.

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